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Titelübersicht

Salzburger Festspiele

Die Salzburger Festspiele gelten als das weltweit bedeutendste Festival der klassischen Musik und darstellenden Kunst. Sie finden seit 1920 jeden Sommer im Juli und August in Salzburg statt.
Details 39 artikel
Image Rossini: L'Italiana in Algeri
Seit ihrem Recital-Album-Debüt 1989 gehört die Römerin Cecilia Bartoli zu den besten und beliebtesten Rossini-Interpretinnen unserer Zeit. Die starken Frauencharaktere und die Ironie Rossinis liegen der Ausnahmesängerin besonders. Bartolis mitreißender Auftritt als Isabella in Gioachino Rossinis L'Italiana in Algeri bei den Salzburger Festspielen 2018 war ohne jeden Zweifel eine regelrechte Sternstunde der Rossini-Feierlichkeiten anlässlich des 150. Todestages des Komponisten. Der nun erscheinende Videomitschnitt ist ein echter Glücksfall, ist er doch einer der seltenen audiovisuellen Aufzeichnungen des italienischen Superstars. La Bartoli präsentiert mit ihren außergewöhnlichen schauspielerischen Fähigkeiten die temperamentvolle Italienerin in Algier mit Charme, Feuer, Eleganz und Finesse. Ihre Isabella ist eine starke, unabhängige Frau, die keinerlei Absichten hat, den plumpen Avancen des mächtigen Mustafà nachzugeben. In der Inszenierung der BAFTA-Gewinner Mosh Leiser und Patrice Caurier, die mit Vorurteilen über die aufeinandertreffenden Kulturen spielt, ist Mustafà nicht mehr ein osmanischer Bey, sondern ein halbseidener Gangster, der Elektronikartikel im Hafen des Algiers verschiebt. Ildar Abdrazakov singt den lüsternen Macho mit „sichtlich Spaß an der Sache“ (Salzburger Nachrichten) und ist Cecilia Bartoli ein ebenbürtiger Counterpart auf der Bühne. Dirigent Jean-Christophe Spinosi, der sensibel auf die Feinheiten und das Funkeln von Rossinis Partitur eingeht, leitet das ausgezeichnete Ensemble Matheus zu einer „bestechenden Darbietung“ (New York Times) an.

35,95 € *
Image Rossini: L'Italiana in Algeri [Blu-ray]
Seit ihrem Recital-Album-Debüt 1989 gehört die Römerin Cecilia Bartoli zu den besten und beliebtesten Rossini-Interpretinnen unserer Zeit. Die starken Frauencharaktere und die Ironie Rossinis liegen der Ausnahmesängerin besonders. Bartolis mitreißender Auftritt als Isabella in Gioachino Rossinis L'Italiana in Algeri bei den Salzburger Festspielen 2018 war ohne jeden Zweifel eine regelrechte Sternstunde der Rossini-Feierlichkeiten anlässlich des 150. Todestages des Komponisten. Der nun erscheinende Videomitschnitt ist ein echter Glücksfall, ist er doch einer der seltenen audiovisuellen Aufzeichnungen des italienischen Superstars. La Bartoli präsentiert mit ihren außergewöhnlichen schauspielerischen Fähigkeiten die temperamentvolle Italienerin in Algier mit Charme, Feuer, Eleganz und Finesse. Ihre Isabella ist eine starke, unabhängige Frau, die keinerlei Absichten hat, den plumpen Avancen des mächtigen Mustafà nachzugeben. In der Inszenierung der BAFTA-Gewinner Mosh Leiser und Patrice Caurier, die mit Vorurteilen über die aufeinandertreffenden Kulturen spielt, ist Mustafà nicht mehr ein osmanischer Bey, sondern ein halbseidener Gangster, der Elektronikartikel im Hafen des Algiers verschiebt. Ildar Abdrazakov singt den lüsternen Macho mit „sichtlich Spaß an der Sache“ (Salzburger Nachrichten) und ist Cecilia Bartoli ein ebenbürtiger Counterpart auf der Bühne. Dirigent Jean-Christophe Spinosi, der sensibel auf die Feinheiten und das Funkeln von Rossinis Partitur eingeht, leitet das ausgezeichnete Ensemble Matheus zu einer „bestechenden Darbietung“ (New York Times) an.

32,95 € *
Image Strauss: Salome
Die Oper Salome von Richard Strauss bei den Salzburger Festspielen – auf die Bühne gebracht von niemand Geringerem als Romeo Castellucci an der Felsenreitschule – war nicht weniger als eine Sensation des zurückliegenden Opernjahrs! Asmik Grigorian debütierte in der Titelrolle und katapultierte sich mit ihren faszinierenden Gesangs- und Schauspielfähigkeiten in dieser besonderen Aufführung aus dem Stand in die kleine internationale Elite der Sopranistinnen. Die ganz und gar außergewöhnliche Sängerin hat ganz folgerichtig daraufhin den International Opera Award als beste Sängerin erhalten. Zu erleben, wie Maestro Franz Welser-Möst zusammen mit den Wiener Philharmonikern aufspielte – und dies mit einer so herausragenden Besetzung –, „lässt Sie glauben, dass Sie das Stück in seiner bisher perfektesten Inkarnation hören“ (Financial Times). „Asmik Grigorian fegt in der Titelrolle dieser Strauss-Oper alles andere von der Bühne. […] Sie ist eine Salome, um alle Salomes zu beenden. […] Insgesamt atemberaubend… " (Financial Times).


28,95 € *
Image Strauss: Salome [Blu-ray]
Die Oper Salome von Richard Strauss bei den Salzburger Festspielen – auf die Bühne gebracht von niemand Geringerem als Romeo Castellucci an der Felsenreitschule – war nicht weniger als eine Sensation des zurückliegenden Opernjahrs! Asmik Grigorian debütierte in der Titelrolle und katapultierte sich mit ihren faszinierenden Gesangs- und Schauspielfähigkeiten in dieser besonderen Aufführung aus dem Stand in die kleine internationale Elite der Sopranistinnen. Die ganz und gar außergewöhnliche Sängerin hat ganz folgerichtig daraufhin den International Opera Award als beste Sängerin erhalten. Zu erleben, wie Maestro Franz Welser-Möst zusammen mit den Wiener Philharmonikern aufspielte – und dies mit einer so herausragenden Besetzung –, „lässt Sie glauben, dass Sie das Stück in seiner bisher perfektesten Inkarnation hören“ (Financial Times). „Asmik Grigorian fegt in der Titelrolle dieser Strauss-Oper alles andere von der Bühne. […] Sie ist eine Salome, um alle Salomes zu beenden. […] Insgesamt atemberaubend… " (Financial Times).


32,95 € *
Image Die Zauberflöte
Selten wurde Mozarts „Die Zauberflöte“ bunter und ideenreicher umgesetzt als 2018 bei den Salzburger Festspielen durch Lydia Steier. Mit u.a. Matthias Goerne, Albina Shagimurotava und Christiane Karg großartig besetzt, ließ sich Steier zusätzlich noch ein besonderes Schmankerl einfallen und kreierte für niemand Geringeren als Klaus Maria Brandauer eine Rolle als Erzähler, der das undurchsichtige und janusköpfige Libretto der Oper während der laufenden Vorstellung einordnet und launig kommentiert. Durchaus kontrovers diskutiert war diese Inszenierung eine der am meisten beachteten neuen Opernproduktionen im vergangenen Jahr und eines der Highlights der Salzburger Festspiele. Müßig zu erwähnen, dass es sich bei Steiers Fassung um eine Asstattungsorgie par excellence handelt, bei der allein schon der Reichtum der Bühnenbilder und Kostüme die Veröffentlichung auf dem audiovisuellen Medium rechtfertigt. Den ausgezeichneten Wiener Philharmonikern stand an diesem Abend mit Constantinos Carydis ein Fachmann für die Oper des 18. Jahrhunderts zur Verfügung, der das Wiener Traditionsorchester so frisch und spritzig aufspielen ließ wie ein Spezialensemble für historische Aufführungspraxis.

28,95 € *
Image Die Zauberflöte [Blu-ray]
Selten wurde Mozarts „Die Zauberflöte“ bunter und ideenreicher umgesetzt als 2018 bei den Salzburger Festspielen durch Lydia Steier. Mit u.a. Matthias Goerne, Albina Shagimurotava und Christiane Karg großartig besetzt, ließ sich Steier zusätzlich noch ein besonderes Schmankerl einfallen und kreierte für niemand Geringeren als Klaus Maria Brandauer eine Rolle als Erzähler, der das undurchsichtige und janusköpfige Libretto der Oper während der laufenden Vorstellung einordnet und launig kommentiert. Durchaus kontrovers diskutiert war diese Inszenierung eine der am meisten beachteten neuen Opernproduktionen im vergangenen Jahr und eines der Highlights der Salzburger Festspiele. Müßig zu erwähnen, dass es sich bei Steiers Fassung um eine Asstattungsorgie par excellence handelt, bei der allein schon der Reichtum der Bühnenbilder und Kostüme die Veröffentlichung auf dem audiovisuellen Medium rechtfertigt. Den ausgezeichneten Wiener Philharmonikern stand an diesem Abend mit Constantinos Carydis ein Fachmann für die Oper des 18. Jahrhunderts zur Verfügung, der das Wiener Traditionsorchester so frisch und spritzig aufspielen ließ wie ein Spezialensemble für historische Aufführungspraxis.

32,95 € *
Image Pique Dame
Hans Neuenfels, eine Koryphäe des modernen Regietheaters, präsentierte auf den Salzburger Festspielen 2018 eine in allen Belangen überzeugende, vielschichtige Inszenierung der Pique Dame Tschaikowskys. In schlichten, meist abstrakt gehaltenen Bühnenbildern von Christian Schmidt bettete Neuenfels „fesselnde Auftritte einer starken Besetzung“ (The New York Times) in eine „traumspielhafte Inszenierung“ (FAZ) ein. Beim bis in die kleinste Rolle starkem Cast brillierten Brandon Jovanovich und Evgenia Muraveva in den Titelrollen als Hermann und Lisa und die ungebrochen charismatische und stimmgewaltige Hanna Schwarz als Gräfin. Der stets formidabel aufgelegte Mariss Jansons ist bei einem seiner seltenen Auftritte als Operndirigent am Pult der Wiener Philharmoniker zu erleben. Die Presse war sich einig: „Ein weiterer Triumph in diesem heißen Festivalsommer“ (Neue Zürcher Zeitung); „Mariss Jansons ist der vielleicht beste Kenner dieser zu Unrecht vernachlässigten Oper“ (Süddeutsche Zeitung). Diese auf allen Ebenen überragende Umsetzung dieses Schlüsselwerks Tschaikowkys ist wirklich ein Muss für alle Opernfreunde.


35,95 € *
Image Pique Dame [Blu-ray]
Hans Neuenfels, eine Koryphäe des modernen Regietheaters, präsentierte auf den Salzburger Festspielen 2018 eine in allen Belangen überzeugende, vielschichtige Inszenierung der Pique Dame Tschaikowskys. In schlichten, meist abstrakt gehaltenen Bühnenbildern von Christian Schmidt bettete Neuenfels „fesselnde Auftritte einer starken Besetzung“ (The New York Times) in eine „traumspielhafte Inszenierung“ (FAZ) ein. Beim bis in die kleinste Rolle starkem Cast brillierten Brandon Jovanovich und Evgenia Muraveva in den Titelrollen als Hermann und Lisa und die ungebrochen charismatische und stimmgewaltige Hanna Schwarz als Gräfin. Der stets formidabel aufgelegte Mariss Jansons ist bei einem seiner seltenen Auftritte als Operndirigent am Pult der Wiener Philharmoniker zu erleben. Die Presse war sich einig: „Ein weiterer Triumph in diesem heißen Festivalsommer“ (Neue Zürcher Zeitung); „Mariss Jansons ist der vielleicht beste Kenner dieser zu Unrecht vernachlässigten Oper“ (Süddeutsche Zeitung). Diese auf allen Ebenen überragende Umsetzung dieses Schlüsselwerks Tschaikowkys ist wirklich ein Muss für alle Opernfreunde.

32,95 € *
Image Nelsons conducts the Wiener Philharmoniker
Andris Nelsons’ Konzerte mit den Wiener Philharmonikern im Rahmen der Salzburger Festspiele im Sommer 2018 gerieten zu einem regelrechten Triumph, der Publikum und Presse gleichermaßen restlos begeisterte. Mit Mahlers 2. Sinfonie in c-Moll, der sogenannten Auferstehungssinfonie, und Zimmermanns Konzert für Trompete und Orchester Nobody knows de trouble I see präsentierte der lettische Dirigent ein Programm, das jede nur erdenkliche Leidenschaft in sich zu vereinen versucht. Ekaterina Gubanova, Lucy Crowe und der Chor des Bayerischen Rundfunks sorgten für stimmliche Glanzpunkte während der Sinfonie; der „fantastische Håkan Hardenberger“ (Salzburger Nachrichten) brillierte als Solist bei Zimmermanns virtuosem Konzert. Last but not least folgten die Wiener Philharmoniker Nelsons betörend schönen Klangideen mit traumwandlerischer Sicherheit. „Standing ovation!“ (Kurier) für wahrhaft unvergessliche musikalische Momente, die nun endlich in bester Bild- und Tonqualität zum immer wieder genießen auf DVD und Blu-ray erhältlich sind.

21,95 € *
Image Nelsons conducts the Wiener Philharmoniker
Andris Nelsons’ Konzerte mit den Wiener Philharmonikern im Rahmen der Salzburger Festspiele im Sommer 2018 gerieten zu einem regelrechten Triumph, der Publikum und Presse gleichermaßen restlos begeisterte. Mit Mahlers 2. Sinfonie in c-Moll, der sogenannten Auferstehungssinfonie, und Zimmermanns Konzert für Trompete und Orchester Nobody knows de trouble I see präsentierte der lettische Dirigent ein Programm, das jede nur erdenkliche Leidenschaft in sich zu vereinen versucht. Ekaterina Gubanova, Lucy Crowe und der Chor des Bayerischen Rundfunks sorgten für stimmliche Glanzpunkte während der Sinfonie; der „fantastische Håkan Hardenberger“ (Salzburger Nachrichten) brillierte als Solist bei Zimmermanns virtuosem Konzert. Last but not least folgten die Wiener Philharmoniker Nelsons betörend schönen Klangideen mit traumwandlerischer Sicherheit. „Standing ovation!“ (Kurier) für wahrhaft unvergessliche musikalische Momente, die nun endlich in bester Bild- und Tonqualität zum immer wieder genießen auf DVD und Blu-ray erhältlich sind.

32,95 € *
Image Rudolf Nureyev
Eine Box, die Freunde höchster Ballettkunst entzücken wird: Drei der bekanntesten Ballette in den Originalfassungen des weltbekannten Ballettgenies Rudolf Nureyev, getanzt vom Wiener Staatsballett, einer der besten Kompanien der Welt. Mit Schwanensee, Der Nussknacker und Don Quixote bleiben auch auf der Repertoireseite keine Wünsche offen, sodass man ohne Übertreibung sagen kann, dass es sich hier um ein Muss für jeden Ballettfan handelt. Auch die Presse war sich einig: Kein Lob kann hoch genug sein für diese meisterhaft getanzten und choreografierten Perlen.

42,95 € *
Image Rudolf Nureyev
Eine Box, die Freunde höchster Ballettkunst entzücken wird: Drei der bekanntesten Ballette in den Originalfassungen des weltbekannten Ballettgenies Rudolf Nureyev, getanzt vom Wiener Staatsballett, einer der besten Kompanien der Welt. Mit Schwanensee, Der Nussknacker und Don Quixote bleiben auch auf der Repertoireseite keine Wünsche offen, sodass man ohne Übertreibung sagen kann, dass es sich hier um ein Muss für jeden Ballettfan handelt. Auch die Presse war sich einig: Kein Lob kann hoch genug sein für diese meisterhaft getanzten und choreografierten Perlen.

42,95 € *
Image Salzburg Festival Concerts
65,95 € *
Image Salzburg Festival Concerts
65,95 € *
Image Otello
Es ist ein superber neuer Otello, der hier via C Major in die DVD-/Blu-Ray-Player der Republik kommt. Live mitgeschnitten bei den Salzburger Osterfestspielen 2016, geleitet von Christian Thielemann und mit einer grandiosen Sängerbesetzung ist dies eines der Opern-Highlights des laufenden Klassik-Frühjahrs. Die Presse griff zu Superlativen und sprach von sängerischer "Perfektion" (nmz) und sogar einem veritablen "Wunder" (Die Presse).


24,95 € *
Image Otello
Es ist ein superber neuer Otello, der hier via C Major in die DVD-/Blu-Ray-Player der Republik kommt. Live mitgeschnitten bei den Salzburger Osterfestspielen 2016, geleitet von Christian Thielemann und mit einer grandiosen Sängerbesetzung ist dies eines der Opern-Highlights des laufenden Klassik-Frühjahrs. Die Presse griff zu Superlativen und sprach von sängerischer "Perfektion" (nmz) und sogar einem veritablen "Wunder" (Die Presse).


28,95 € *
Image Fierrabras
Schuberts Bühnenwerke führen leider ein Schattendasein im Vergleich zu seinen Instrumentalwerken und Liedern. Wie gänzlich ungerechtfertigt das ist, zeigt dieser Mitschnitt von den Salzburger Festspielen. Hier kam (erstmals in der Geschichte der Festspiele) Schuberts letzte Komposition für die Bühne zur Aufführung: „Fierrabras“. Niemand Geringeres als Peter Stein führte Regie bei dieser prächtigen, ja man möchte sagen opulenten Inszenierung des „Fierrabras“, die mit Bühnenstars wie Michael Schade und Dorothea Röschmann ebenso glänzen kann wie mit den fantastischen Wiener Philharmonikern unter der Leitung Ingo Metzmachers. Als Bonus gibt es einen Blick hinter die Kulissen in Form einer „Making Of“-Dokumentation. Aus dem Stand schießt diese DVD-/Blu-Ray Disc-Produktion an die Spitze der „Fierrabras“-Referenz und ist somit für jeden Liebhaber der romantischen Oper ein unumgängliches „Must Have“!


30,95 € *
Image Fierrabras
Schuberts Bühnenwerke führen leider ein Schattendasein im Vergleich zu seinen Instrumentalwerken und Liedern. Wie gänzlich ungerechtfertigt das ist, zeigt dieser Mitschnitt von den Salzburger Festspielen. Hier kam (erstmals in der Geschichte der Festspiele) Schuberts letzte Komposition für die Bühne zur Aufführung: „Fierrabras“. Niemand Geringeres als Peter Stein führte Regie bei dieser prächtigen, ja man möchte sagen opulenten Inszenierung des „Fierrabras“, die mit Bühnenstars wie Michael Schade und Dorothea Röschmann ebenso glänzen kann wie mit den fantastischen Wiener Philharmonikern unter der Leitung Ingo Metzmachers. Als Bonus gibt es einen Blick hinter die Kulissen in Form einer „Making Of“-Dokumentation. Aus dem Stand schießt diese DVD-/Blu-Ray Disc-Produktion an die Spitze der „Fierrabras“-Referenz und ist somit für jeden Liebhaber der romantischen Oper ein unumgängliches „Must Have“!


28,95 € *
Image Salzburg Festival Opening Concert 2008
Erstmals auf Blu-ray erhältlich hören und sehen wir hier ein Konzert der Superlative. Dieses Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele 2008 beinhaltet ein Programm ganz mit Musik des 20. Jahrhunderts, dirigiert von Pierre Boulez und mit Daniel Barenboim als Solist am Klavier. Die FAZ meinte bei der Erstveröffentlichung auf DVD: „An Klangdelikatesse ist das nicht mehr zu überbieten“

28,95 € *
Image Salzburg Festival Opening Concert 2009
Nikolaus Harnoncourt dirigierte zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2009 die Wiener Philharmoniker mit einem Programm bestehend aus Werken Franz Schuberts, Anton Weberns und Josef Strauss'. Das Konzert war gleichzeitig das Ehrenkonzert zum 80. Geburtstag des großen Dirigenten. Der Münchner Merkur schrieb: "Eine unvergleichlich reiche Interpretation!"

28,95 € *
Image Der Rosenkavalier
Seit der Zeit der umjubelten Uraufführung am 26. Januar 1911 in Dresden fasziniert „Der Rosenkavalier“ das Publikum. 118 Mal war der Publikumsliebling von 1929 bis 2013 über die Bühne der Salzburger Festspiele gegangen. Doch es musste noch bis zum Strauss-Jubiläumsjahr 2014 dauern, bis erstmals die völlig ungekürzte Version gegeben wird, was Franz Welser-Möst zu verdanken ist.
Und der Jubel für diese Inszenierung von Harry Kupfer war entsprechend groß! Zu diesem grandiosen Erfolg trugen neben der exzellenten Personenregie Kupfers vor allem auch die Wiener Philharmoniker unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst sowie die exzellente Schar an Sängern bei. Und die FAZ schreibt: „Es war fast zu schön.“


30,95 € *
Image Der Rosenkavalier
Seit der Zeit der umjubelten Uraufführung am 26. Januar 1911 in Dresden fasziniert „Der Rosenkavalier“ das Publikum. 118 Mal war der Publikumsliebling von 1929 bis 2013 über die Bühne der Salzburger Festspiele gegangen. Doch es musste noch bis zum Strauss-Jubiläumsjahr 2014 dauern, bis erstmals die völlig ungekürzte Version gegeben wird, was Franz Welser-Möst zu verdanken ist.
Und der Jubel für diese Inszenierung von Harry Kupfer war entsprechend groß! Zu diesem grandiosen Erfolg trugen neben der exzellenten Personenregie Kupfers vor allem auch die Wiener Philharmoniker unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst sowie die exzellente Schar an Sängern bei. Und die FAZ schreibt: „Es war fast zu schön.“


28,95 € *
Image El Sistema at the Salzburg Festival
Die Einladung des Kindersymphonie Orchesters Venezuela und des White Hands Choir zu den letztjährigen Salzburger Festspielen war nur eine konsequente Entwicklung für das El Sistema. Mit überbordender Spielfreude und musikalischer Qualität begeistert das El Sistema die Zuhörer in aller Welt. Das vorliegende Konzert des National Children´s Symphony Orchestra of Venezuela unter der Leitung von Sir Simon Rattle dokumentiert mit Werken von Mahler, Gershwin, Bernstein und Ginastera genau dies!


18,95 € *
Image El Sistema at the Salzburg Festival
Die Einladung des Kindersymphonie Orchesters Venezuela und des White Hands Choir zu den letztjährigen Salzburger Festspielen war nur eine konsequente Entwicklung für das El Sistema. Mit überbordender Spielfreude und musikalischer Qualität begeistert das El Sistema die Zuhörer in aller Welt. Das vorliegende Konzert des National Children´s Symphony Orchestra of Venezuela unter der Leitung von Sir Simon Rattle dokumentiert mit Werken von Mahler, Gershwin, Bernstein und Ginastera genau dies!


28,95 € *
Image Othello
Es mag politisch höchst unkorrekt klingen, aber Verdi nannte die Arbeit an seinem „Otello“ der er sich ab 1884 trotz seines Alters mit fast kindlichem Elan widmete, sein „Schokoladen-Projekt“. Daraus wurde in der Zusammenarbeit mit seinem kongenialen Librettisten Arrigo Boito ein Meisterwerk, das der italienische Oper einen Spitzenplatz in der europäischen Hochkultur sichert. Sondert. Auch wenn man im Zeichen des Historismus eine Retrospektive auf die italienische Oper am Ende des Jahrhunderts gestaltet, ist „Otello“ gleichzeitig ein Kompendium an Standardsituationen, bei denen Verdi musikalisch und Boito poetisch ihr ganzes Können aufbieten und damit alles in den Schatten stellen, was man sich bis dahin in der Opernkomposition vorstellen konnte.
Ricardo Muti, einer der besten Verdi-Dirigenten unserer Zeit, leitet in dieser Aufführung von den Salzburger Festspielen 2008 die Wiener Philharmoniker und ein außerordentlich engagiertes Sänger-Ensemble: Neben Carlos Álvarez als Jago sind als Otello und Desdemona zwei international aufstrebende Sänger der jüngeren Generation zu erleben: der lettische Spinto-Tenor Aleksandrs Antonenko und die russische Sopranistin Marina Poplavskaya.

24,95 € *
Image Othello
Es mag politisch höchst unkorrekt klingen, aber Verdi nannte die Arbeit an seinem „Otello“ der er sich ab 1884 trotz seines Alters mit fast kindlichem Elan widmete, sein „Schokoladen-Projekt“. Daraus wurde in der Zusammenarbeit mit seinem kongenialen Librettisten Arrigo Boito ein Meisterwerk, das der italienische Oper einen Spitzenplatz in der europäischen Hochkultur sichert. Sondert. Auch wenn man im Zeichen des Historismus eine Retrospektive auf die italienische Oper am Ende des Jahrhunderts gestaltet, ist „Otello“ gleichzeitig ein Kompendium an Standardsituationen, bei denen Verdi musikalisch und Boito poetisch ihr ganzes Können aufbieten und damit alles in den Schatten stellen, was man sich bis dahin in der Opernkomposition vorstellen konnte.
Ricardo Muti, einer der besten Verdi-Dirigenten unserer Zeit, leitet in dieser Aufführung von den Salzburger Festspielen 2008 die Wiener Philharmoniker und ein außerordentlich engagiertes Sänger-Ensemble: Neben Carlos Álvarez als Jago sind als Otello und Desdemona zwei international aufstrebende Sänger der jüngeren Generation zu erleben: der lettische Spinto-Tenor Aleksandrs Antonenko und die russische Sopranistin Marina Poplavskaya.

28,95 € *
Image Salzburg Festival Opening Concert 2011
Alban Berg war seit der verspäteten Premiere von Gustav Mahlers schauriger Märchenkantate „Das klagende Lied“ ein großer Verehrer des großen Kollegen. Mahlers Taktstock, den Berg in Wien an sich gebracht hatte, trug er zeitlebens wie eine Reliquie mit sich herum. Diese Mahler-Verehrung hat natürlich auch im Schaffen von Berg Spuren hinterlassen. In der „Lulu-Suite“ scheint Mahlers Einfluss auf Berg allgegenwärtig.
Im Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele 2011 koppelte Altmeister Pierre Boulez Mahlers selten zu hörende Frühwerk „Das klagende Lied“ mit Bergs symphonischen Stücken aus der Oper Lulu und dessen Konzertarie „Der Wein“, was die Wiener Zeitung als einen gelungenen „Drahtseilakt zwischen Farbensinnlichkeit und Struktur“ bezeichnete. Mit Stars wie Dorothea Röschmann, Anna Larsson, Johan Botha und Anna Prohaska war erlebten die Zuschauer in Salzburg ein Konzert der Spitzenklasse.

18,95 € *
Image Salzburg Festival Opening Concert 2011
Alban Berg war seit der verspäteten Premiere von Gustav Mahlers schauriger Märchenkantate „Das klagende Lied“ ein großer Verehrer des großen Kollegen. Mahlers Taktstock, den Berg in Wien an sich gebracht hatte, trug er zeitlebens wie eine Reliquie mit sich herum. Diese Mahler-Verehrung hat natürlich auch im Schaffen von Berg Spuren hinterlassen. In der „Lulu-Suite“ scheint Mahlers Einfluss auf Berg allgegenwärtig.
Im Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele 2011 koppelte Altmeister Pierre Boulez Mahlers selten zu hörende Frühwerk „Das klagende Lied“ mit Bergs symphonischen Stücken aus der Oper Lulu und dessen Konzertarie „Der Wein“, was die Wiener Zeitung als einen gelungenen „Drahtseilakt zwischen Farbensinnlichkeit und Struktur“ bezeichnete. Mit Stars wie Dorothea Röschmann, Anna Larsson, Johan Botha und Anna Prohaska war erlebten die Zuschauer in Salzburg ein Konzert der Spitzenklasse.

28,95 € *
Image Die Sache Makropulos
Der Auftritt einer unerwarteten Zeugin, die sich unter falschem Namen in die Verhandlung eingeschlichen hat, verwandelt ein Nachlassverfahren in eine im wahrsten Sinne des Wortes lebensbedrohliche Situation. Welche Person wird den Gerichtssaal durch welche Tür verlassen? Die Optionen lauten: Haupteingang, Gefängnistür, Notausgang und Himmelspforte. Und nicht Christoph Marthaler und Anna Viebrock, die den spektakulären Fall im Salzburger Justizpalast neu aufrollen, verlesen die Urteile über Leben und Tod der Anwesenden. Karel Capek und Leoš Janácek sind es, die in ihrer musikalischen Erzählung die Frage aufwerfen, ob die Aussicht auf ein immerwährendes Leben tatsächlich so verlockend ist, wie allgemein angenommen.

24,95 € *
Image Die Sache Makropulos
Der Auftritt einer unerwarteten Zeugin, die sich unter falschem Namen in die Verhandlung eingeschlichen hat, verwandelt ein Nachlassverfahren in eine im wahrsten Sinne des Wortes lebensbedrohliche Situation. Welche Person wird den Gerichtssaal durch welche Tür verlassen? Die Optionen lauten: Haupteingang, Gefängnistür, Notausgang und Himmelspforte. Und nicht Christoph Marthaler und Anna Viebrock, die den spektakulären Fall im Salzburger Justizpalast neu aufrollen, verlesen die Urteile über Leben und Tod der Anwesenden. Karel Capek und Leoš Janácek sind es, die in ihrer musikalischen Erzählung die Frage aufwerfen, ob die Aussicht auf ein immerwährendes Leben tatsächlich so verlockend ist, wie allgemein angenommen.

28,95 € *
Image The Salzburg Concerts
„Dem Orchester gelang in seinem ersten Konzert im Großen Festspielhaus nun eine so phänomenal lebendige, spieltechnisch stupende, zugleich aber auch ungemein physiognomische Interpretation, dass man über das Potential dieser Musiker nur staunen kann.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
„Daniel Barenboim und das "West-Eastern Divan Orchestra" mit jungen Musikern aus dem Nahen Osten begeistern mit Beethoven, Schönberg, Tschaikowsky.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Spieltechnisch erstrangig. … Dem diesjährigen Riesenklang-körper ist ein exorbitantes Niveau zu attestieren.“ (Frankfurter Rundschau)

18,95 € *
Image The Salzburg Concerts
„Dem Orchester gelang in seinem ersten Konzert im Großen Festspielhaus nun eine so phänomenal lebendige, spieltechnisch stupende, zugleich aber auch ungemein physiognomische Interpretation, dass man über das Potential dieser Musiker nur staunen kann.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
„Daniel Barenboim und das "West-Eastern Divan Orchestra" mit jungen Musikern aus dem Nahen Osten begeistern mit Beethoven, Schönberg, Tschaikowsky.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Spieltechnisch erstrangig. … Dem diesjährigen Riesenklang-körper ist ein exorbitantes Niveau zu attestieren.“ (Frankfurter Rundschau)

28,95 € *
Image Salzburg Festival Opening Concert
Die Salzburger Festspiele 2010 markierten in der Geschichte dieses wohl bedeutendsten und prestigeträchtigsten Klassikfestivals der Welt zwei signifikante Jubiläen: 90 Jahre Salzburger Festspiele und 50 Jahre Großes Festspielhaus. Das hier dokumentierte Eröffnungskonzert der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Daniel Barenboim fand am 26. Juli statt – auf den Tag genau 50 Jahre, nachdem dasselbe Orchester den monumentalen Bau im Sommer 1960 zum ersten Mal zum Klingen gebracht hatte.

18,95 € *
Image Salzburg Festival Opening Concert
Die Salzburger Festspiele 2010 markierten in der Geschichte dieses wohl bedeutendsten und prestigeträchtigsten Klassikfestivals der Welt zwei signifikante Jubiläen: 90 Jahre Salzburger Festspiele und 50 Jahre Großes Festspielhaus. Das hier dokumentierte Eröffnungskonzert der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Daniel Barenboim fand am 26. Juli statt – auf den Tag genau 50 Jahre, nachdem dasselbe Orchester den monumentalen Bau im Sommer 1960 zum ersten Mal zum Klingen gebracht hatte.

28,95 € *
Image Theodora
Hannes Rossacher, dem durch seine aufsehenerregenden Popmusik-Videos bekannt gewordenen österreichischen Regisseur, ist es gelungen, die vom dreimaligen „Director of the Year“ (Opernwelt) Christof Loy intendierte Askese exzellent und fesselnd festzuhalten. Händels Spätwerk, mit dem sich der Komponist nahezu jeglichem theatralischen Aktionismus verweigert, wird zum „ungemein bereichernden“ (FAZ) Erlebnis.
Das unterschätzte und viel zu lang vergessene Meisterwerk Händels als Eröffnungswerk der Salzburger Festspiele 2009!

30,95 € *
Image Theodora
Hannes Rossacher, dem durch seine aufsehenerregenden Popmusik-Videos bekannt gewordenen österreichischen Regisseur, ist es gelungen, die vom dreimaligen „Director of the Year“ (Opernwelt) Christof Loy intendierte Askese exzellent und fesselnd festzuhalten. Händels Spätwerk, mit dem sich der Komponist nahezu jeglichem theatralischen Aktionismus verweigert, wird zum „ungemein bereichernden“ (FAZ) Erlebnis.
Das unterschätzte und viel zu lang vergessene Meisterwerk Händels als Eröffnungswerk der Salzburger Festspiele 2009!

28,95 € *
Image Über Musik-Drei Vorträge
Alfred Brendel, einer der größten Pianisten und musikalischen Denker unserer Tage, unternimmt in diesen drei Vorträgen eine musikalische Entdeckungsreise hinter die Noten und in die Mysterien der Musik und fasziniert seine Zuhörer mit einer Vielfalt musikalischer Beispiele, mit denen er seine Aussagen am Klavier illustriert. Diese Vorträge, eigens für die audiovisuelle Aufzeichnung in den Räumen der Salzburger Festspiele präsentiert, sind dank der gelungenen Mischung aus Theorie und Musik nicht nur für den Experten aufschlussreich und unterhaltsam, sondern für jeden interessierten Musikfreund.

24,95 € *
Image Salzburg Festival Opening Concert
Die Salzburger Festspiele sind für viele Menschen weltweit das berühmteste Festival überhaupt. Das Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele 2009 mit den Wiener Philharmonikern unter Nikolaus Harnoncourt, ehrte den Dirigenten zu seinem 80. Geburtstag. Thematisch war das Programm dieser festlichen Veranstaltung eine Hommage an den Wiener Tanz.
"Unter Nikolaus Harnoncourt kommt ein besonderer philharmonischer Klang zum Vorschein, klingen die Wiener Philharmoniker wie sie im besten Fall klingen können, …Ein schieres Wunder an Präzision, an Klangdifferenzierung, an Farben.“ (Salzburger Nachrichten)

18,95 € *
Image Salzburg Festival Opening Concert
Die Physik weiß es längst: Gegensätze ziehen sich an. Wie wahr dieser Satz auch in der Sphäre der Musik ist, zeigte sich beim Aufeinandertreffen von Pierre Boulez und Daniel Barenboim, zu dem es – unter wirkungsvoller Mithilfe der Wiener Philharmoniker – anlässlich des Eröffnungskonzertes der Salzburger Festspiele 2008 kam. Hier der Grandseigneur der Sachlichkeit und erhaben-strenge Analytiker Boulez; dort der sinnlich-elektrisierende Agent der interpretatorischen Überwältigung Barenboim.
Profitabel erwies sich die Begegnung durch die glückhafte Dramaturgie ihres gemeinsamen Programms, offerierte dieses doch drei Werke, die sämtlich auf einen Topos der Kunst rekurrieren: Sowohl Ravels Valses nobles et sentimentales als auch das Erste Klavierkonzert von Bartók und Strawinskys Ballettmusik L’Oiseau de feu sind Emanationen des Tanz(n)s. Ihre klingende Verkörperung im Konzert selbst geriet, wie die Salzburger Nachrichten anschließend konstatierten, „zu einer kleinen Offenbarung“. (Jürgen Otten, aus dem Booklet)

18,95 € *
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